fördern

Bitte beachten Sie:

  • Entsprechend unserer Satzung ist die Stiftung ausschließlich im Großraum München tätig.
  • Förderschwerpunkt sind Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen.
  • Bitte stellen Sie Ihre Förderanträge für Projekte bis zum 30.6. für das jeweilige Folgejahr.

 

einzelpersonen 1Die Stiftung unterstützt auch einzelne Kinder und Jugendliche etwa durch die Übernahme von Schulgeld oder der Kosten für individuelle Lernförderung oder durch die Ausstattung mit Unterrichtsmaterial.

Voraussetzung ist, dass öffentliche Mittel ausgeschöpft sind und ein Sozialbericht vorliegt, der den Antrag ausdrücklich unterstützt. Bei Bedarf werden Anträge auch unbürokratisch an Stiftungen weitergeleitet, mit denen wir uns im Arbeitskreis befreundeter Stiftungen regelmäßig austauschen. Selbstverständlich werden dabei Datenschutz und Persönlichkeitsrechte voll umfänglich gewahrt.

Förderantrag für Einzelförderungen ...

projekte foerdern 1Die Stiftung fördert Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche aus sozial schwierigen Verhältnissen. Neben unmittelbarer Lernförderung gehören dazu auch die Entwicklung sozialer Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Frustrationstoleranz und interkulturelle Kompetenzen. Weiter fördert sie musische und künstlerische Begabungen.

Die Frist zur Beantragung von Fördergeldern für Projekte endet am 30.06. eines jeden Jahres für das Folgejahr.

Antrag für Projektförderungen ...

Hier und in unseren Newslettern finden Sie eine Auswahl an Projekten, die wir fördern oder gefördert haben.

(Die) Geschichte geht Schülern nahe

In seinem Buch „Das andere Leben“ berichtet der heute 90-jährige Solly Ganor von seiner Kindheit, von seinem Leben und Überleben im Ghetto Kaunas und in nationalsozialistischen Konzentrationslagern. 50 Jahre schwieg Ganor über diese Zeit und meldete sich dann mit aller Kraft als Zeitzeuge zu Wort.

Bereits über 30.000 Schülerinnen und Schüler an Gymnasien, Real- und Berufsfachschulen hat die Geschichte des Jungen berührt, der die Grauen des Holocausts aus dem Blickwinkel eines Kindes und Jugendlichen schildert.

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Wettbewerb Lernen durch Engagment (LdE): Wir gratulieren den Preisträgern

Der Wettbewerb „Eine Klasse für sich und andere“ möchte Schulklassen oder Schülergruppen zur Durchführung von LdE-Projekten anregen. Diese Projekte sollen einen Unterrichtsbezug aufweisen und gleichzeitig ins kommunale Umfeld der Schule reichen. Diese Bedingungen können durch Aktivitäten erfüllt werden, die im Unterricht entstanden sind und ins schulische Umfeld hinauswirken, oder auch umgekehrt solche, die außerhalb der Schule entstanden sind, aber im Unterrichtsgeschehen aufgenommen werden.

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Togetthere-Xperience

Zusammenkommen, austauschen, erleben – Das Museum als Ort für gesellschaftlich relevante Themen: Unter diesem Motto hat die Pinakothek der Moderne anlässlich ihres 15-jährigen Bestehens zu Togetthere-Xperience eingeladen und 7.200 Besucher sind ihr gefolgt. In interaktiven Talks, Workshops und neuen Formaten wurden vor den Kunstwerken, im Raum der Kunstvermittlung sowie auf der großen Treppe im Eingangsbereich aktuelle, soziale Themen erörtert und erfahrbar gemacht.

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Fotos: Falk Kagelmacher

Eine Note besser!

Wie bereits mehrfach berichtet, ist dieses Projekt für die Castringius Kinder & Jugend Stiftung München etwas ganz Besonderes: „Eine Note besser!“ wurde von Frank Enzmann, dem Vorstand der Stiftung, angeregt und gemeinsam und mit bewährten Partnern wie der Stiftung Gesellschaft macht Schule konzipiert und auf den Weg gebracht. So entstand ein ganzheitliches Förderprogramm, das Grundschüler über die gesamte Grundschulzeit begleitet. „Eine Note besser!“ will eine Basis schaffen, mit deren Hilfe es den Schülerinnen und Schülern gelingt, die Schullaufbahn mit einem Abschluss zu beenden und so die notwendigen Voraussetzungen für eine Ausbildung zu erwerben, für lebenslanges Lernen und für gesellschaftliche Teilhabe.

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Spendenübergabe an Horizont

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Am 01.08.2017 fand im Münchner Flagship Store von Georg Jensen in der Maffeistr. 4, eine Spendenübergabe an Jutta Speidel zugunsten ihres gemeinnützigen Vereins HORIZONT statt. Im diesem Rahmen berichtete die bekannte Schauspielerin über ihre Motive zur Gründung von HORIZONT, die bisherige Entwicklung und ihre Pläne für die Zukunft: Mit dem Geld soll ein Teil der soziokulturellen Einrichtungen finanziert werden, die im HORIZONT-Neubau am Domagkpark geplant sind.

An der Spende in Höhe von 10.000.- € beteiligen sich neben dem seit zwei Jahren in München vertretenem dänischen Silberschmiede-Unternehmen Georg Jensen auch die Stiftung Otto Eckart, die Castringius Kinder- & Jugend-Stiftung und das Hilfswerk St. Fortunat e.V..

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Start ins Berufsleben

sz sandra roeckl 2013Für die Gäste ist das „Roecklplatz“ vor allem ein Restaurant, dessen Qualität und Atmosphäre sie schätzen. Für die Azubis ist es ihre Chance auf eine sehr gute Ausbildung als Start in ein eigenverantwortliches Leben, kommen sie doch alle aus problematischen Verhältnissen, bringen gebrochene Biografien mit, haben oft keinen Schulabschluss und große Schwierigkeiten, eine Lehrstelle zu finden, oder bereits Ausbildungen abgebrochen.

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Spracherwerb im Duett mit Musik

Sprachkompetenz ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Bildungserfolg. Die Universität Erlangen-Nürnberg hat sich in ihrem Projekt Musik integriert das Ziel gesetzt, „die Prozesse des Spracherwerbs und der Integration mit Musik durch Verknüpfung theoretischer Konzeption und praktischem Einsatz systematisch zu entwerfen, zu konzipieren, durchzuführen und ihre Wirksamkeit zu erforschen“. Möglich wird dies durch eine Kooperation zweier ganz unterschiedlicher Lehrstühle: des Lehrstuhls für Musikpädagogik und des Lehrstuhls für Didaktik des Deutschen als Fremdsprache.

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Von Anfang an dabei

Der Verein Kunst trifft Sport will durch ein umfassendes, ganzheitliches Angebot die Bildung von Kindern und Jugendlichen, aber auch ihre sportlichen und künstlerischen Fertigkeiten fördern. „Ziel ist es, die Bildung der Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu steigern, ihnen Zugang zu höheren weiterführenden Schulen und Hochschulen und jungen Menschen mit Migrationshintergrund die aktive Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen.“

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Paten für Übergangsklassen

Das Bildungsnetzwerk BiNet und der Münchner Lehrerinnen- und Lehrerverband haben 2016 gemeinsam das Projekt Patenschaften für Ü-Klassen ins Leben gerufen.

In einer Übergangsklasse werden mehrere Altersstufen zusammengefasst, ihre Ressourcen, Potenziale und schulischen Vorerfahrungen sind sehr vielfältig und individuell. Kinder, die in ihrem Herkunftsland vielleicht noch nie eine Schule besucht haben, sitzen neben Kindern, die mehrere Sprachen sprechen oder perfekt Klavier spielen können. Viele von ihnen sind traumatisiert und von Zukunftsängsten geplagt.

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Klassen für LdE-Wettbwerb

„Service Learning“ oder auch „Lernen durch Engagement“ (LdE) verbindet das fachliche Lernen von Kindern und Jugendlichen im Unterricht mit gesellschaftlichem Engagement. Um Schulen und Lehrkräfte anzuregen, sich mit dieser Lehr- und Lernmethode auseinanderzusetzen und sie in den Unterricht zu integrieren, haben wir gemeinsam mit der Stiftung gute.Tat für Schulen in München und Umgebung den Wettbewerb „Eine Klasse für sich und andere – Lernen durch Engagement“ aufgelegt.

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Stipendien an der Musikhochschule

Musische und künstlerische Begabungen zu fördern, ist ein wichtiger Förderbereich der Stiftung und auch ein großes Anliegen der Stifterin Christa Castringius. Mit der Hochschule für Musik und Theater München sind wir seit Gründung der Stiftung eng verbunden. So gibt es nicht nur gemeinsame Konzertveranstaltungen, die Stiftung finanziert auch einjährige Stipendien für angehende Musiker, die es ihnen erlauben, sich auf ihre Ausbildung zu konzentrieren. Auch der Kauf eines Musikinstrumentes kann unterstützt werden.

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Musikunterricht und Instrumente

Das Mädchenheim in Gauting ist eine therapeutische Einrichtung für schwer traumatisierte Mädchen im Alter von zwölf bis 18 Jahren. Das Therapie- und Betreuungsangebot umfasst auch Musikunterricht, Kunst- und Theaterprojekte sowie Tanz- und Bewegungsklassen. Zudem können die Mädchen im Einzelunterricht ein Instrument erlernen.

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Lerngruppen und Eigenbeteiligung

Der Verein Hafis e.V. bietet in enger Zusammenarbeit mit Grundschulen Lerngruppen an. Dieser Förderunterricht wird jeweils dem individuellen Wissensstand der einzelnen Kinder angepasst, dabei werden die Inhalte des Unterrichts in den Hauptfächern in bis zu drei Stunden täglich wiederholt und vertieft. Durch diese Lernhilfen verbessern sich die schulischen Leistungen und die Kinder finden Anschluss an das Lernniveau der Klasse.

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Lernen durch Chormusik

Die Jungen Chöre München sind weit über die Grenzen der Landeshauptstadt bekannt. Ihre Konzertreisen führen sie in fast alle europäischen Länder sowie nach Übersee. Das Repertoire reicht von geistlicher Chormusik aller Stilrichtungen bis zu einem breit gefächerten weltlichen Programm.

Im Stammchor sind rund 70 Buben und Mädchen. Sie werden in unterschiedlichen Kursen und Solostunden von mehreren Chorleitern, Gesangs- und Instrumentalpädagogen individuell gefördert und an die Chorarbeit herangeführt.

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Lernen durch kreatives Schreiben

kreatives schreiben 2Beim Stichwort kreatives Schreiben denken wir zuerst an Kurse für Erwachsene, die vielleicht einmal einen Roman schreiben wollen. Aber kreatives Schreiben fördert auch die Entwicklung und das Selbstbewusstsein von Kindern und Jugendlichen.

Wie beim Malen kann man beim Schreiben Schätze heben, Erleben und Erlebten eine Gestalt verleihen und sich mit persönlichen Themen spielerisch auseinandersetzen. Zugleich lernen die Kinder und Jugendlichen selbstbewusst mit vorhandenen Sprachkenntnissen umzugehen und sie auszubauen – und so „ganz nebenbei“ werden auch ihre Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten weniger.

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Lernen durch Engagement

lernen durch engagementGrundschüler üben im Deutschunterricht das betonte Vorlesen – ihr Können erproben sie unmittelbar in einem Kindergarten und lesen dort Märchen vor. Mittelstufenschüler beschäftigen sich in Sozialkunde mit dem demografischen Wandel, in Biologie lernen sie die Ursachen für Demenzerkrankungen – und machen mit Bewohnern eines Seniorenheims Gedächtnistraining. Realschüler beschäftigen sich in Biologie mit Ökosystemen und heimischen Pflanzen – und legen in Kooperation mit dem Umweltschutzverein einen Naturlehrpfad mit Infotafeln an.

Das sind nur drei Beispiele, wie Lernen durch Engagement (LdE) schulischen Unterricht und Inhalte der Bildungs- und Lehrpläne mit gesellschaftlichem Engagement verknüpft.

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Zuversicht durch Musik

In diesem Haus für Mutter und Kind in der Bleyerstraße leben Schwangere oder Frauen mit bis zu zwei Kindern, die keine Wohnmöglichkeit haben oder akut von Wohnungslosigkeit bedroht sind. Sie wohnen in Ein- oder Zwei-Zimmer- Apartments, führen selbstständig ihren Haushalt und versorgen eigenverantwortlich ihre Kinder. Darüber hinaus erhalten sie intensive Betreuung und Unterstützung mit dem Ziel einer selbstständigen Lebensführung außerhalb des Mutter-Kind-Hauses.

Ebenso intensiv und liebevoll werden die Kinder begleitet und betreut. Beim Einzug mussten sie ihr gesamtes Umfeld aufgeben, verlieren häufig den Kontakt zu vorherigen Freunden, müssen die Tagesbetreuungseinrichtung wechseln und stehen so gerade anfangs unter großem Stress. Durch vielfältige Angebote, die den Kindern Spaß machen, werden vor allem die sozialen, sprachlichen und motorischen Kompetenzen der Kinder gefördert. So können sie auch einmal wöchentlich an einem Flöten und Trommelunterricht teilnehmen.

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Neuland Klassik

Wer unseren Online-Newsletter mit den Veranstaltungshinweisen liest, kennt die Benefizkonzerte der Interkulturellen Stiftung Kolibri. Zum Konzert im Oktober waren auch 225 junge Menschen mit Migrations oder Fluchthintergrund eingeladen – und sie verließen den Herkulessaal mit strahlenden Gesichtern. Begeistert von einer für sie bisher unbekannten Musik, freuten sie sich, wieder ein bisschen mehr von der deutschen Kultur kennengelernt zu haben.

Möglich wurde dies durch eine gute Vorbereitung dieses Abends und das Zusammenspiel unterschiedlichster Akteure:

  • Die Jugendlichen bekamen eine Einführung in die Musik und das Programm des Konzertes während des regulären Unterrichts durch Absolventinnen des Kulturführerscheins des Evangelischen Bildungswerks München.
  • Sie wurden von ihren Lehrkräften in das Konzert begleitet.
  • Die Castringius Kinder und Jugend Stiftung München übernahm gemeinsam mit der Petra-Kelly-Stiftung die Kosten für die Eintrittskarten. Alle anderen Leistungen, die zusätzlich zum Unterricht entstanden, wurden ehrenamtlich erbracht.
  • Das Konzert wird im Unterricht gemeinsam nachbereitet.

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Hausaufgabenbetreuung (2)

Im Münchner Stadtteil Fürstenried unterstützt der Verein Evangelischer Sozialdienst, der Diakonieverein der Andreaskirche, die Grundschule an der Walliser Straße mit einer verlässlichen und gern genutzten Nachmittagsbetreuung. Sie umfasst sowohl Hausaufgabenhilfe als auch ausreichend Zeit zum Spielen.

An dieser Schule liegt der Anteil an Kindern, die aus bildungsfernen Elternhäusern kommen und/oder aus Migrantenfamilien, bei rund 70 Prozent, aber nur rund die Hälfte aller Schülerinnen und Schüler kann im gebundenen Ganztag unterrichtet werden. Daher sind zahlreiche Kinder auf eine außerschulische Förderung angewiesen, wenn sie das Klassenziel oder den Übertritt an eine weiterführende Schule schaffen wollen. Wie überall ist der Unterstützungsbedarf der Kinder sehr breit gefächert. Während die einen nur Hilfe brauchen, die Aufgabe an sich zu meistern, scheitern andere bereits an sprachlichen Hürden.

Der Verein möchte daher die Hausausgabenbetreuung und besonders die Deutschförderung ausbauen und dafür weitere sogenannte Lesehelfer einbinden. Die Castringius Stiftung beteiligt sich an deren Finanzierung und hat ihre Absicht bekundet, dieses Projekt auch in den Folgejahren zu begleiten.

www.esd-m-fuerstenried.de

 

Hausaufgabenbetreuung (1)

arche 01 250Seit Eröffnung der Münchner Arche im September 2016 steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die die Einrichtung besuchen, kontinuierlich; sie knüpfen dort Freundschaften und freuen sich über das vielfältige Freizeitprogramm. Genauso gefragt sind aber auch die Angebote zur sprachlichen und schulischen Förderung für Grundschüler, eines davon ist die Hausaufgabenbetreuung. Sie ist von Montag bis Freitag von 13.00 bis 17.30 Uhr geöffnet; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Kinder erledigen dort ihre Hausaufgaben soweit möglich selbstständig, doch wo immer sie Hilfe brauchen, werden sie von einer hauptamtlichen Mitarbeiterin sowie von ehrenamtlichen Helfern tatkräftig unterstützt; sie beantworten Fragen oder geben Hilfestellung, verteilen Lob und motivieren, wenn das Weitermachen schwer fällt und die Konzentration nachlässt. Darüber hinaus suchen und halten die Betreuer auch den Kontakt mit den Eltern und der Schule, um die Kinder noch besser und individueller fördern zu können.

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